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2005

B I L D E R G A L E R I E   B R A U N K O H L W A N D E R U N G   0 8 . 0 1 . 2 0 0 5 



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M I T G L I E D E R V E R S A M M L U N G   0 6 . 0 2 . 2 0 0 5 

Erika Tippe als Übungsleiterin verabschiedet
Am 6. Februar 2005 fand die Mitgliederversammlung des MSV Meinkot statt. Der 1. Vorsitzende Erich Hinze konnte 30 Vereinsmitglieder im Sportheim begrüßen.

Bürgermeister Jürgen Janczyk bedankte sich in seiner Begrüßungsrede beim MSV Meinkot für die Aktivitäten, die der Verein auch für die Gemeinde, wie z.B. das Angebot der Ferienaktivität, unternimmt und sagte weiterhin die Unterstützung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu.

In seinem Jahresbericht ging Erich Hinze auf die verschiedenen Aktivitäten des Vereins im zurückliegenden Jahr ein.

Die traditionelle Braunkohlwanderung war überaus gut besucht. Im Februar 2004 trat Meinkot überregional in Erscheinung. Den schönen Namen Meinkot nahm die Firma Procter und Gamble zum Anlass, für BESS Toilettenpapier zu werben. Meinkot wurde in einem Zug mit anderen schönen Ortsnamen wie Pottloch, Müssen, Köttel, Strullendorf und Pißdorf bundesweit bekannt. Der Ausstrahlung des Werbespots folgten Berichte in den Zeitungen, sogar den Fernsehsendern SAT 1, RTL und NDR war Meinkot eine Reise wert. Bürgermeister Jürgen Janczyk hat Meinkot seinen Auftritt in der Aktuellen Schaubude am 27.02.2004 zu verdanken. Er kam von dieser Reise mit einem Gutschein für den Jahresbedarf an Toilettenpapier für alle örtlichen Vereine zurück. Beim Beach-Volleyballturnier der SPD-Ortsabteilung Velpke konnte der MSV bei der Titelvergabe leider nicht mitreden.

An der Müllsammelaktion der Samtgemeinde Velpke hat sich der Verein wiederum beteiligt.

Am 5. Dezember 2004 fand der mit den anderen örtlichen Vereinen organisierte 2. Meinkoter Nikolausmarkt statt. Dieser fand wiederum guten Anklang, so dass eine Neuauflage mit Sicherheit erfolgen wird.

Zum Abschluss seines Berichtes bedankte er sich bei den Sponsoren des Vereins und den freiwilligen Helfern, die sich in unterschiedlichster Weise um das Wohl des Vereins verdient gemacht haben. Ein ganz besonderer Dank galt der Gemeinde Velpke für die finanzielle Unterstützung sowie dem Platzwart Günter Sulfrian für seinen unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz.

Für die Fußballsparte gab Torsten Langer den Bericht ab. Die Herrenmannschaft findet sich nach Abschluss der Hinrunde auf einem Mittelfeldplatz wieder. Die Alt-Herren Mannschaft, die in Spielgemeinschaft mit dem SuS Wahrstedt gemeldet ist, belegt in der 1. Kreisklasse den 2. Tabellenplatz.

Elke Hinze berichtete von den vielseitigen Aktivitäten der Damen- bzw. Seniorengymnastiksparte. Sie verabschiedete die Übungsleiterin Erika Tippe, die über 14 Jahre die Gymnastiksparte betreute. Ihre Nachfolgerin kommt aus der eigenen Familie, ihre Tochter Tanja hat die Übungsleitung übernommen.

Kassenwart Hans-Walter Heine ging in seinem Kassenbericht ausführlich auf die Einnahmen und Ausgaben ein. Das Jahr 2004 musste mit einem geringen Defizit abgeschlossen werden.

Bei den vorzunehmenden Neuwahlen wurde Klaus Wiedemann für weitere 2 Jahre in seinem Amt als 2. Vorsitzender bestätigt. Ebenso der Spartenleiter Fußball, Torsten Langer, sowie die Beisitzer Peter Preissler und Issam Ibrahim. Neu in den Vorstand gewählt wurde Jens Spendel als Beisitzer für den ausscheidenden Hendrik Schünemann.

Im Jahr 2006 feiert der MSV Meinkot sein 75jähriges Bestehen. Als Termin für die Feierlichkeiten gab Erich Hinze den 23., 24. und 25. Juni 2006 bekannt.



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Vorstand und Geehrte von links nach rechts: Issam Ibrahim, Hans-Walter Heine, Erika Tippe, Torsten Langer, Elke Hinze, Peter Preissler, Erich Hinze, Bärbel Stöter und Jens Spendel. Es fehlt Klaus Wiedemann.



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Z U   H A U S E   -   S E R I E   D E R   B Z 

Radfahrer begeben sich in Gefahr
Familie Berndt aus Meinkot liebt das ländliche Leben - Sorgen wegen Lkw-Verkehr, Lob für ärztliche Versorgung
Wer in der Familie Berndt nach einem Wunsch für ihren Wohnort Meinkot fragt, der erhält die gleiche Antwort aus fast allen Mündern. Bis auf den dreijährigen Tom sagen Vater Burghard (40), Mutter Heike (37) sowie die Töchter Luisa (13) und Jana (10) übereinstimmen: "Ein Fahrradweg nach Velpke muss her."
Fast lebensgefährlich sei es, laut Heike Berndt, mit dem Fahrrad über die Landesstraße 647 ins nahe Velpke zu fahren. Die Berndts wissen, wovon sie sprechen. Ihr Wohnhaus steht in Meinkot, direkt an der Landesstraße. "Durch den starken Lkw-Verkehr kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen", erzählt die 37-Jährige. An "Spitzentagen" hat er 150 bis 200 Laster gezählt, ergänzt Burghard Berndt.
Gerne würde seine Frau die Töchter mit dem Fahrrad in die Nachbargemeinde fahren lassen. Um ein ruhiges Gewissen zu haben, verbietet Heike Berndt es aber lieber. "Man sieht sogar ganz selten Erwachsene, die über die Landesstraße nach Velpke radeln. Denen ist es auch zu gefährlich", hat die Mutter beobachtet.
Burghard Berndt gibt den kommunalpolitischen Gremien weitere Denkanstöße, was in Meinkot verbessert werden kann. "Es müsste ein Platz für die Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren her. Die lungern an der Bushaltestelle herum", erzählt der 40-Jährige. Zum Thema Bushaltestelle macht Heike Berndt einen weiteren Vorschlag: "Es gibt kein Bushaltehäuschen für Kinder, die in Richtung Bahrdorf fahren. Die Kleinen stehen bei Wind und Wetter im Freien", kritisiert sie und schildert ihre Beobachtungen. "Teilweise suchen die Kinder auf der gegenüberliegenden Straßenseite Schutz zwischen den Bäumen. Kommt der Bus, rennen sie alle über die Fahrbahn. Durch Autofahrer, die diese Stelle nicht kennen und nicht darauf achten, kann es zu brenzligen Situationen kommen."
Luisa und Jana vermissen dagegen einen kleinen Laden "in dem man auch mal Geld ausgeben kann". Bis vor einigen Jahren gab es noch einen kleinen Edeka-Laden im Dorf. "Aber der konnte sich aufgrund der Preispolitik der Großketten nicht halten", sagt Burghard Berndt. "Jetzt können sich die Kinder noch nicht einmal mehr einen Lutscher oder ein Eis kaufen", fügt seine Frau an. "Und wir Erwachsenen müssen für jede Briefmarke losfahren." Ein Kiosk wäre zwar wünschenswert, doch Burghard Berndt ist Realist: "Der rentiert sich wohl nicht."
Also fahren die Berndts nach Oebisfelde oder Velpke, um Einkäufe zu erledigen. Oft fährt die Mutter, denn Vater Burghard kümmert sich neben seinem Job bei Volkswagen um einen Biobetrieb mit 140 Hektar Grünland und 80 Mutterkühen.
Positiv hebt die Familie die Gesundheitsversorgung hervor. Ein Kinder- und ein Zahnarzt sind im Dorf ansässig. Die Freizeit der Kinder gehört den drei eigenen Pferden, selbst Tom sitzt bei Reitveranstaltungen schon im Sattel. Außerdem traten Luisa und Jana der im Februar 2004 gegründeten Meinkoter Jugendfeuerwehr bei.
Nach aller Kritik schlägt Burghard Berndt auch versöhnliche Töne an: "Insgesamt führen wir ein tolles ländliches Leben. Durch Feuerwehr, Schützenverein und Sportverein hat jeder mit jedem Kontakt."


 


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W E R T U N G 



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André Ding trainiert und spielt beim Meinkoter SV
Ziel ist der Klassenerhalt – Trainer suchen noch einen zweiten Torwart

Nicht nur Matthias Röhrs und Marc Ortelt verließen den Fußball-Bezirksligisten STV Holzland (wir berichteten). Auch Abwehrspieler André Ding schloss sich einem anderen Verein an. Der 30-Jährige bildet künftig gemeinsam mit Issam Ibrahim ein Spielertrainerduo beim Kreisklassisten Meinkoter SV.
"Der Wechsel hat nichts mit Holzlands Abstieg aus der Landesliga zu tun. Ich wollte einfach meinen Aufwand für den Fußball etwas reduzieren", betont Ding, der seit zwei Jahren in Meinkot wohnt. Drei Jahre kickte der kopfballstarke Ding beim STV Holzland, davor zwei Jahre beim Bezirksligisten SV Reislingen-Neuhaus.
Von seinen Mitspielern erwartet der neue MSV-Spielertrainer keine Wundertaten: "Trotz einiger Neuzugänge ist lediglich der Klassenerhalt unser Ziel." Neu beim Meinkoter SV sind Fredrik Flach, der aus der A-Jugend der JSG Nordkreis kam, Benny Eichholz von SuS Wahrstedt sowie Bissam Harb von Post Wolfsburg.
Aus der Reserve des VfL Lehre fanden Nidal Lamloumy, Mohamad und Hussein Ghazi den Weg nach Meinkot. Der laufstarke Bilal Ezzeddine, der nach einem Schien- und Wadenbeinbruch noch einige Monate ausfällt, spielte in der vergangenen Saison beim Bezirksklassen-Absteiger VfL Lehre.
"Durch die Neuzugänge und aufgrund der Tatsache, dass wir keine Abgänge zu verzeichnen hatten, sind wir auf jeden Fall quantitativ sehr gut bestückt", erklärte Dings MSV-Spielertrainerkollege Issam Ibrahim.
Zur vollständigen Zufriedenheit fehlt den Meinkotern nun nur noch ein zweiter Torwart. "Unser Stammtorwart Marc Zegenhagen, für den wir derzeit keinen gleichwertigen Ersatz haben, wird uns nicht immer zur Verfügung stehen", erläuterte Ibrahim sein Anliegen.

aus newsclick.de


 


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Meinkot meldet eine zweite Fußballmannschaft

Die Meinkoter Fußballer stemmen sich gegen den Trend zur Spielgemeinschaft. Beim MSV werden die Mannschaften nicht weniger sondern mehr. Der Verein startet mit einem zweiten Männerteam in die neue Saison. Es tritt in der 2. Kreisklasse an und wird vom Velpker Ausdauersportler Michael Tlusty trainiert.
Tlusty hat klare Ziele. Zuallererst soll es um den Spaß am Fußball gehen. Die neue Meinkoter Mannschaft steht aber auch in einem größeren Zusammenhang. Spieler, die in der ersten Formation des Vereins nicht zum Zuge kommen, sollen Spielpraxis bekommen. Außerdem will Tlusty mit der Mannschaft den Nachwuchs fördern.
Die Reaktion auf die neue Mannschaft war in Meinkot groß. Der Kader besteht aus 21 Spielern, sagt Tlusty: "Das sind fast alles gebürtige Meinkoter. Wer nicht von hier stammt, ist zumindest eng mit dem Ort verbunden."
Die Tlusty-Elf ist aber alles andere als eine Meinkoter Fohlenelf. Das Spektrum reicht vom 19-Jährigen bis zum 58-Jährigen. Der Hintergrund: Beim MSV wird es keine Altherren-Mannschaft mehr geben.
Die Altherren spielten vergangene Saison in einer Spielgemeinschaft mit Wahrstedt. Die Wahrstedter schlossen sich nun mit Grafhorst zusammen.
Wer nun in Meinkot kicken will, aber nicht für die erste Mannschaft geeignet ist, findet bei Michael Tlusty eine neue sportliche Heimat.
Tlusty organisierte als Ausdauer-Experte den Velpker Samtgemeindnelauf und er lief in diesem Jahr nonstop 172 Kiloemter durch den gesamten Landkreis. Er bringt aber auch eine Menge Erfahrungen aus dem Fußball-Metier mit. Als er 19 Jahre alt war, kickte er beim VfL Wolfsburg. Später spielte er in Braunschweig für Veltenhof und die Freien Turner. Davon sollen nun die Meinkoter profitieren. Nur selbst kicken will Tlusty nicht mehr.

aus newsclick.de



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Neue Seite 1 STV beherrscht die Konkurrenz
Holzland gewinnt Turnier des MSV Meinkot in der Bahrdorfer Lapau-Halle

Von Kai-Uwe Ruf (Braunschweiger Zeitung)

Holzlands Fußballer feiern in der Halle Erfolge. Die dritte Mannschaft des Vereins gewann gestern das Turnier des MSV Meinkot in der Bahrdorfer Lapau-Halle. Der STV setzte sich mit 16 Punkten vor Lupo Martini durch. Dritter wurde die Altherren-Mannschaft der Holzländer.

Holzlands Dritte überzeugte als dominierende Mannschaft des Turniers. Sie gewann die meisten ihrer Spiele deutlich. Eng wurde es lediglich gegen Lupo Martini. Die Sisbecker besiegten aber auch die Wolfsburger mit 2:1. Gegen den Gastgeber Meinkot setzten sie sich sogar mit 9:0 durch.

Die Meinkoter trösteten sich damit, ein gelungenes Turnier organisiert zu haben. "Nächstes machen wir das wieder", kündigte Michael Tlusty an. ER hatte die Veranstaltung mit der zweiten Mannschaft des Vereins auf die Beine gestellt.

Tabelle

1. STV Holzland III               15 Punkte
2. Lupo Martini Wolfsburg      13 Punkte
3. STV Holzland Altherren      11 Punkte
4. Velpker SV                        9 Punkte
5. SG Lapautal                      6 Punkte
6. MTV Hattorf                     5 Punkte
7. MSV Meinkot                     1 Punkt


 

Hallenturnier Lapautals Birger Lippelt setzt sich im Spiel gegen Holzlands Altherren durch. Trotzdem unterlag seine Mannschaft mit 0:1.



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