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2006

0 5 . 0 2 . 2 0 0 6 :   E R I C H   H I N Z E   W I E D E R G E W Ä H L T 

Zu Beginn der Mitgliederversammlung des MSV Meinkot begrüßte Vereinsvorsitzender Erich Hinze im mit 45 Mitgliedern gut besuchten Vereinsheim den Bürgermeister der Gemeinde Velpke, Jürgen Janczyk, das örtliche Ratsmitglied Elke Jäger sowie die Ehrenmitglieder Gerhard Meine, Wilhelm Sulfrian, Wilhelm Wehke, Wilhelm Schünemann und Willy Grothe.

Bürgermeister Jürgen Janczyk bedankte sich in seiner Begrüßungsrede beim MSV Meinkot für die Aktivitäten, die der Verein auch für die Gemeinde und sagte weiterhin die Unterstützung im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu.

In seinem Jahresbericht ging Erich Hinze auf die verschiedenen Aktivitäten des Vereins im zurückliegenden Jahr ein. Besonders erwähnte er die Sanierung des Duschraumes sowie des Sportplatzes. Erich Hinze bedankte sich zum Abschluss seines Berichtes bei allen Sponsoren des Vereins und den freiwilligen Helfern, die sich in unterschiedlichster Weise um das Wohl des Vereins verdient gemacht haben. Ein ganz besonderer Dank galt der Gemeinde Velpke für die Unterstützung sowie dem Platzwart Günther Sulfrian für seinen unermüdlichen Einsatz.

Den Spartenbericht Fußball gab Torsten Langer ab. Er konnte berichten, dass die Herren-Mannschaft zurzeit den 4. Tabellenplatz in der 1. KK Nord belegt. Die neu gemeldete 2. Mannschaft schlägt sich wacker, belegt aber leider nur den vorletzten Tabellenplatz. Die Alt-Herren Spielgemeinschaft mit dem SuS Wahrstedt wurde aufgelöst. Der SuS kooperiert seit Saisonbeginn mit dem TSV Grafhorst.

Elke Hinze berichtete von den vielseitigen Aktivitäten der Gymnastiksparte.

Kassenwart Hans-Walter Heine ging in seinem Kassenbericht ausführlich auf die Einnahmen und Ausgaben ein. Das Jahr 2005 endete insbesondere wegen der Sanierungsmaßnahmen mit einem Defizit.

Bei den vorzunehmenden Neuwahlen wurde Erich Hinze in seinem Amt als 1. Vorsitzender einstimmig bestätigt. Ebenso Elke Hinze als Spartenleiterin Gymnastik, Bärbel Stöter als Schriftführerein sowie Hans-Walter Heine als Kassenwart.

Zum Abschluss der Versammlung wurden die Vereinsmitglieder Karin Stöhr, Irmgard Klein, Torsten Langer, Bernd Wehke, Dennis Markgraf, Bernhard Lemmle sowie Uwe Sulfrian für jeweils 20jährige Vereinszugehörigkeit mit der silbernen Vereinsnadel ausgezeichnet.

In seinem Schlusswort ging Erich Hinze auf das 75jährige Vereinsjubiläum in diesem Jahr ein. Die Feierlichkeiten finden vom 23. bis 25. Juni 2006 statt. Eingeleitet wird das Jubiläum durch die erstmals stattfindende grün-weiße Nacht.



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Ehrungen 2006 v.l. Erich Hinze, Bärbel Stöter, Bernhard Lemmle, Uwe Sulfrian, Bernd Wehke, Dennis Markgraf, Karin Stöhr, Torsten Langer, Elke Hinze und Irmgard Klein



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0 2 . 0 5 . 2 0 0 6 :     V F L - T R A D I T I O N S M A N N S C H A F T 

Mannschaftsfoto mit allen Akteuren Ein ganz besonderes Geschenk bekam der Spielertrainer der 1. Mannschaft, Issam Ibrahim, zu seinem 40. Geburtstag. Der ehemalige Spieler Toni Hinz organisierte ein Freundschaftsspiel gegen die VfL-Traditionsmannschaft. Mehr als 200 Besucher fanden bei herrrlichem Wetter den Weg ins Meinkoter Pappelstadion. Angeführt wurden die VfL`ler vom Wolfsburger Idol Roy Präger. Er hatte u.a. Holger Ballwanz, Michael Spies, Frank Plagge und Waldemar Josef mitgebracht. Die Zuschauer sahen ein unterhaltsames Spiel mit vielen Kabinettstückchen. Ach ja, das Spiel endete 2:12. Zur Halbzeit stand es aber erst 1:2. Unsere Tore schoss Bilal Ezzeddine.



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0 4 . 0 5 . 2 0 0 6 :   B E R I C H T   D E R   W N 

Nach der Pause geht dem MSV die Puste aus Fußball-Freundschaftsspiel für Issam Ibrahim: Meinkot unterliegt Traditionself des VfL Wolfsburg mit 12:2 (2:1)
aus
www.newsclick.de

Von Dirk Fochler


Die Erfahrung aus zahllosen Spielen im bezahlten Fußball, Übersicht und technisches Können machten sich bemerkbar. Die Kreisklassen-Kicker konnten auf Dauer nicht mithalten. Die Traditionsmannschaft des Bundesligisten VfL Wolfsburg gewann am Dienstagabend einen freundschaftlichen Vergleich beim MSV Meinkot mit 12:2 (2:1).
Die VfL-Traditionsmannschaft war stets bemüht, den Ball schnell durch die eigenen Reihen laufen zu lassen. Allen voran Roy Präger kurbelte das Spiel der Wolfsburger immer wieder wirkungsvoll an. Der ehemalige VfL-Publikumsliebling war überall auf dem Spielfeld unterwegs. Präger gelangen sehenswerte Seitenwechsel, er spielte gescheite Kurzpässe und glänzte als dreifacher Torschütze.
Prägers Auftritt ließ die 150 Zuschauer in Meinkot erahnen, warum der heute 34-Jährige von den Wolfsburger Fans verehrt wurde. Schon allein Prägers per Fallrückzieher erzielter Treffer nach dem Seitenwechsel war das Eintrittsgeld wert.
Bis zur Pause hielt der MSV Meinkot die Begegnung zumindest vom Ergebnis her offen. Das Geschehen spielte sich zwar meistens in der MSV-Hälfte ab, doch die Gastgeber kamen immerhin nach Kontern zu einigen Torchancen. Eine davon nutze Bilal Ezzeddine (35.) zum 1:2-Halbzeitstand.
Dass die Wolfsburger bis zu Pause nur zwei Treffer erzielten, hatte der MSV Meinkot zu einem guten Teil Marc Zegenhagen zu verdanken. Der Meinkoter Torwart reagierte einige Male glänzend. Er hatte aber auch Glück, dass Präger nur die Latte traf und der einst für den Karlsruher SC in der Bundesliga spielende Michael Spies freistehend aus fünf Metern den Ball über das Tor schoss.
Nach dem Wechsel erlosch dann die Meinkoter Gegenwehr fast völlig. Die weiteren Wolfsburger Tore erzielten "Zico" Coppi, Frank Plagge (2), Burkhard Kick, Matthias Grupe (3), Holger Ballwanz und André Courth. Den zweiten Treffer des MSV Meinkot erzielte erneut Bilal Ezzeddine.
Schon zur Halbzeit war MSV-Trainer Issam Ibrahim mit seinen Kräften am Ende. Gewöhnlich beobachtet Ibrahim die Partien seiner Mannschaft von der Seitenlinie aus. Doch am Dienstagabend wollte der 40-Jährige auf der rechten Defensivseite dabei sein. Schließlich fand die Begegnung aus Anlass seines kürzlich gefeierten runden Geburtstags statt. "Das war schon ein Erlebnis. Da konnte man den Unterschied zwischen Kreisklasse und Bundesliga mal hautnah erleben", stellte Ibrahim erschöpft, aber zufrieden fest.
MSV Meinkot: Zegenhagen – I. Ibrahim, Ding, Sulfrian, Setzer, H. Ibrahim, J. Hassouni, Bässler, Ezzeddine, Harb, Markgraf.
Zur 2. Halbzeit wurden eingewechselt: M. Hassouni, Matthiae, Gottwald, Hodroj, Preisler, Sandmann, Hinz.
VfL Wolfsburg: Josef – Ballwanz, Spies, Beese, Kick, Wilhelm, Courth, Grupe, Coppi, Plagge, Präger.


 

Issam Ibrahim Issam Ibrahim präsentiert voller Stolz das Trikot, das ihm der VfL Wolfsburg geschenkt hat.



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2 5 . 0 6 . 2 0 0 6 :   7 5 - J Ä H R I G E S   J U B I L Ä U M 

Bericht aus newsclick.de

75 Jahre alt, aber kein bisschen müde. So präsentierten sich die Mitglieder des Sportvereins Meinkot zum Auftakt ihrer Jubiläumsfeier. Willi und Margrit Ewers bekamen besonders viel Beifall. Zum einen waren sie extra aus Mexiko angereist. Zum anderen hatte das Ehepaar auch zugesagt, das Bier an diesem Abend zu übernehmen. Zu den Gästen gehörten unter anderem Peter Schwan vom Vorstand des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) Kreis Helmstedt auch Klaus Wedemann, Vorsitzender des Turnkreises Helmstedt. Auch etliche ehemalige Funktionsträger wie "Baumann" Manfred Stephan, der auch einmal das Amt des Vorsitzenden inne hatte und über viele Jahre nicht nur wegen seiner Körpergröße "Turm in der Schlacht" vieler Fußballspiele gewesen war, war da. "75 Jahre Meinkoter Sportverein sind ein besonderes Ereignis – sowohl für den Verein als auch für den Ort", betonte Vorsitzender "Otto" Erich Hinze. Er ließ die Vereinsgeschichte Revue passieren, die mit vielen Fotos auf der Homepage www.msv-meinkot.de nachgelesen werden kann. "Ich bin stolz, diesen Verein präsentieren zu können. Denn er hat bei seinen außersportlichen Aktivitäten stets die Einwohner von Meinkot mit einbezogen."
Hinze ehrte Mitglieder, die dem Verein über viele Jahre die Treue halten: "Männe" Hermann Klein und Hermann Schlüter (60 Jahre) sowie Wilhelm Wehke, Wilhelm Schünemann, "Fritz" Friedrich Harke und Wilhelm Sulfrian (50 Jahre). Alle bekamen Urkunden und die MSV-Uhr als Zeichen des Dankes und der Anerkennung.
Grußworte und Glückwünsche überbrachten Schwan, auch für den Kreissportbund Helmstedt, und Wedemann sowie Hans Werner Schlichting, Bürgermeister der Samtgemeinde Velpke, auch für den Rat und die Verwaltung der Gemeinde Velpke. "Mit unserer Unterstützung der Sportvereine fördern wir gleichzeitig das gesellschaftliche Zusammenleben in unseren Gemeinden", betonte Schlichting. Nach den Reden ließen sich alle das Abendessen schmecken. Danach, wenn auch anfangs ein wenig zögernd, ging dann im Festzelt und draußen bei warmen Sommertemperaturen die Post ab. Einen wesentlichen Anteil daran hatte DJ Toni Maroni mit passenden Melodien. (Werner Kison)



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Ehrungen zum 75-jährigen Jubiläum v.l. Friedrich Harke, Hermann Schlüter, Wilhelm Schünemann, Hermann Klein, Erich Hinze, Wilhelm Wehke, Wilhelm Sulfrian



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2 6 . 0 6 . 2 0 0 6 :   W I L L I   E W E R S   G R A T U L I E R T 

Willi Ewers gratuliert dem MSV Willi Ewers war mit seiner Frau Margrit extra aus Mexiko zum Jubiläum des MSV eingeflogen. Nicht nur, dass er eine Gratulations-Bande hat anfertigen lassen, nein, er ließ es sich nicht nehmen, die Kosten für das Bier und alle alkoholfreien Getränke für den ganzen Abend zu übernehmen. Der MSV sagt DANKE, Willi und Margrit.



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2 8 . 0 6 . 2 0 0 6 :   S A I S O N   2 0 0 6 / 2 0 0 7 

Bericht aus newsclick.de

Neustart mit Michael Tlusty an der Spitze
Fußball: Meinkot meldet seine erste Mannschaft aus der Kreisklasse ab

"Wir haben unsere Mannschaft in der 1. Kreisklasse abgemeldet." Das verkündete Erich Hinze, Vorsitzender des Meinkoter Sportvereins (MSV) während der Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Bestehen. Die Begründung: 7 Leistungsträger haben den Verein verlassen. "Wir machen mit den restlichen Spielern und dem Kader der bisherigen zweiten Mannschaft in der 2. Kreisklasse einen Neuanfang", erklärte Hinze. Die Mannschaft sei überaltert. Viele Spieler sind bereits im Alt-Herrenalter oder könnten gar bei den Alt-Senioren spielen. Trainer des Zweitklassenteams wird Michael Tlusty sein. Issam Ibrahim, seit sechs Jahren Trainer in Meinkot, will sich eine Auszeit nehmen.
"Issam hat bei uns gute Arbeit gemacht, nicht nur als Trainer", sagte der Vorsitzende, "er hat auch viel für das Vereinsleben gemacht."Ich brauche jetzt eine Pause vom Fußball", sagte der 40-jährige Ibrahim auf Nachfrage, der im Werbespiel gegen den TSV Helmstedt noch mitkickte. "Irgendwann werde ich mich wieder im Fußball engagieren". Einen Trainerjob im Jugendbereich könne er sich dann gut vorstellen. Den Wettbewerb der Freizeitteams gewann bei der Sportwoche der 1. FC Rest der Welt 05.



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3 0 . 0 8 . 2 0 0 6 :   B E R I C H T   A U S   N E W S C L I C K . D E 

In den Sportvereinen zeugen Pokale, Figuren, Teller und Urkunden von sportlichen Erfolgen aus der Vergangenheit. Training, Fleiß und Engagement aber auch ein wenig Glück sind wichtige Voraussetzungen für die Trophäen.
Aller Anfang ist schwer. Das musste auch der Meinkoter Sportverein (MSV), der 1931 gegründet wurde, in den Anfangsjahren seines Bestehens leidvoll erfahren. Es dauerte doch einige Zeit bis der erste Pokal gewonnen wurde, den die Meinkoter Fußballer dann endlich ihr Eigen nennen durften.
Bei einem Turnier in Boimstorf gelang Anfang der 30-er Jahre des vorigen Jahrhunderts endlich der große Wurf. Mit glänzender Kopfballtechnik soll laut der Berichterstatter der Turniersieg sicher gestellt worden sein. Der berechtigte Lohn war ein recht großer Fußballspieler auf einem Marmorsockel.
Für den Transport nach Meinkot wurde der Pokal in einen Kartoffelsack gesteckt. Dann feierten die Grün-Weißen ihren Sieg aber noch kräftig in Boimstorf. Die Chronisten schrieben, es habe damals auch schon Alkohol gegeben.
Die Rückfahrt mit den Fahrrädern ging nicht problemlos über die Bühne. Es gab den einen oder anderen Sturz. Das Ergebnis: Der tolle Pokal erlitt einige Blessuren. Nach der Rückkehr in Meinkot holten die stolzen Fußballcracks ihren damaligen Vorsitzenden Walter Kues mitten in der Nacht aus dem Bett, um den Turniersieg zu verkünden und den Pokal mit seinen Blessuren zu präsentieren.
Dieser recht großer schwarzer und immer noch leicht lädierte Pokal hat heute noch einen Ehrenplatz im Sportheim. "Auf diesen Pokal sind wir besonders stolz", betonte MSV-Vorsitzender "Otto" Erich Hinze. Im Verlauf der Jahrzehnte sind dann noch zahlreiche Trophäen hinzugekommen. In diesem Jahr feierte der MSV sein 75-jähriges Bestehen. Ein Höhepunkt des Veranstaltungsreigens war der offizielle Kommers mit vielen Gästen im Festzelt am Sportplatz. Dabei waren mit Hermann Klein und Hermann Schlüter auch zwei Mitglieder, die dem Verein seit nunmehr 60 Jahren angehören. Zur Freude vom Vorsitzenden Otto Hinze war auch Willi Ewers mit Frau Margrit aus Mexiko angereist. Ewers, ist nicht nur gebürtiger Meinkoter und Vereinsmitglied, sondern auch Gönner und Sponsor des MSV. "Welcher kleiner Verein kann schon solch einen treuen Sponsor aus Übersee vorweisen", sagte Hinze mit hörbarem Stolz. Denn Willi Ewers war Spieler und Trainer über viele Jahre beim MSV, bevor ihn der Beruf in deutsche Lande und dann später gar nach Übersee getrieben hat. Im Frühjahr 2004 stand der Ort Meinkot mit damals etwa 550 Einwohnern im Mittelpunkt von Fernsehen und den Gazetten. Der Grund: Das Ortsschild Meinkot, wie unter anderem die der Orte Braunfels, Pups, Müssen, Pissdorf, Unterkaka, Strullendorf und Köttel, wurden im Werbespot für Toilettenpapier über mehrere Wochen auf mehreren Fernsehsendern gezeigt. Die Meinkoter hatten sich dann gegen die Verwendung ihres Namens in dem Werbesport gewehrt. Denn das Kot kommt von Kothe und heißt Kate/kleines Haus. Die Medienvertreter lösten sich anschließend in dem 547-Seelendorf ab. Die Firma hatte daraufhin dem Meinkoter Sportverein versprochen einen Jahresetat an Toilettenpapier zu schenken. Velpkes Gemeindebürgermeister Jürgen Janczyk hatte einen Auftritt beim NDR-Fernsehen in Hamburg. Das Ergebnis seines Auftrittes und Verhandlungsgeschicks mit der Werbefirma brachte einen Jahresetat an Toilettenpapier auch für den Schützenverein und die Freiwillige Feuerwehr. Zu guter Letzt waren dann ein Reporter und ein Kameramann von RTL in Meinkot um Bürgermeister, Vereinsvertreter und Einwohner zu befragen, bevor die jeweils 1000 Rollen an die beiden Vereine und die Feuerwehr geliefert wurden. So wurde der MSV mit seinen aktuell 150 Mitgliedern in vielen Regionen Deutschlands bekannt (Werner Kison)


 

Erich Hinze Stolz präsentiert Vorsitzender "Otto" Erich Hinze den Premierenpokal der MSV-Fußballer aus den Vorkriegsjahren (Foto W.Kison)



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