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Meinkot-Lied

Das Meinkot-Lied (nach der Melodie: "Ein Heller und ein Batzen")
aus der Festschrift zur 850-Jahr Feier 1996



Heut´ feiern wir Geburtstag
von Meinkot, unserem Ort.
850 Jahre
entwickelt es sich fort.


Was sich hier zugetragen,
in dieser langen Zeit,
kannst Du hier heut erfragen,
manch Bürger weiß Bescheid.


„Miene Cote“ kannst Du hören,
ist nicht nur unser Haus,
denn nach den vielen Jahren,
da wurd´ da Meinkot draus.


In unserer „Gänsemühle“,
da mahlte man das Korn,
selbst Oebisfelder Burgherren,
die holten Mehl sich gern.


Der Mühlenstein ist verschwunden,
der uns einst machte reich.
Der Teufel tat in holen
und warf ihn in den Teich.


Ein roter Junge spukte,
bei Nacht von Haus zu Haus.
Er ließ sich niemals fassen,
so geht die Mär nie aus.


Schon bei dem Schuster Thielecke,
da gab es Branntewein,
und später schenkte Erich
uns fleißig davon ein.


Zur Post, zum Bürgermeister
konnte früher man auch gehen,
doch heute ist es anders,
man muß „zentraler“ gehen.


Das ist einmal gewesen,
erinnert man sich gern,
und auch gab´s eine Schule,
selbst diese Zeit ist fern.


Der Sportverein, die Feuerwehr,
die bleiben aber doch,
und auch die Schützen feiern,
wie früher, so heute noch.


Achthundertfünfzig Jahre,
ein Grund zum fröhlich sein.
Drum woll´n wir alle feiern
und uns des Lebens freun.



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